Benutzerkonten bei Windows verständlich erklärt
- 18
- Jul
Benutzerkonten Ein Gerät und mehrere Benutzerkonten Sicherheit lohnt sich
Das bedeutet, dass jeder seine eigenen persönlichen Einstellungen, Dateien und Programme hat, die für andere Benutzer nicht zugänglich sind. Während diese Funktion bei Desktop-PCs bereits standardmäßig aktiviert ist, steht sie auf Android-Geräten erst ab einer Ausstattung von 4 GB RAM zur Verfügung, um Speicherprobleme zu vermeiden. In speziellen Situationen, wie beim Einloggen oder Ausfüllen von Formularen, wird die Funktion auch ohne aktivierten erweiterten Schutz automatisch ausgelöst. Diese Maßnahme zielt darauf ab, Angreifern keine Chance zu geben, bekannte Schwachstellen auszunutzen. Zwar könnte das Abschalten des Optimierers die Geschwindigkeit einiger Webseiten beeinträchtigen, doch Google betont, dass der Sicherheitsvorteil dies deutlich überwiegt.
- Es ist uns sehr verständlich, dass ein Hausbesuch oft unangenehm und befremdlich ist.
- Benutzerkonten sind einfach einzurichten und ermöglichen ein persönliches Nutzungserlebnis für jeden.
- Ein einziger Klick auf die UAC-Nachfrage genügt, und Prozesse erhalten vollen Zugriff auf sicherheitsrelevante Bereiche.
- Auf diese Weise lassen sich auch die Berechtigungen anderer Benutzerkonten einschränken.
Auf dem PC können im Betriebssystem verschiedene Benutzerkonten eingerichtet werden. Die damit verbundenen Nutzerrechte erlauben Eingriffe in die tiefsten Strukturen des Systems und sind erforderlich, um bestimmte Einstellungen zu ändern oder Programme zu installieren. Beim Neukauf eines PCs mit vorinstalliertem Betriebssystem ist üblicherweise das Administratorenkonto bereits angelegt. Viele Menschen verzichten darauf, ein weiteres Benutzerkonto einzurichten – zumal, wenn sie alleiniger Nutzer des Geräts sind.
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Trotz Virenscanner, Browser-Schutzschild und E-Mail-Filter gibt es keine Garantie vor Malware-Infektionen. Hat man sich eine Schadsoftware erstmal eingefangen, dann ist es der Gau, wenn diese mit vollen administrativen Rechten auf dem System ihr Unwesen treiben kann. Mit Admin-Rechten ausgestattet kann sie sämtliche Einstellungen des Rechners ändern, Dateien und Programme löschen und andere Schadsoftware aus dem Internet nachladen. Ein Microsoft-Konto ist mit deiner E-Mail-Adresse verknüpft und ermöglicht den Zugriff auf eine Vielzahl von Microsoft-Diensten wie OneDrive, Outlook, Microsoft Store und vieles mehr. Ein lokales Konto ist einfach ein Benutzerkonto, das nur auf deinem Computer existiert.
Windows Sicherheitskonzept: Benutzerkonten und Benutzerkontensteuerung
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Wenn Sie den Windows-Explorer also vermeintlich als Administrator starten, dann öffnen Sie lediglich eine weitere Instanz des Programmes mit den Rechten eines Standardbenutzers. Markieren Sie links „Benutzer“, klicken Sie in der Mitte doppelt auf „Gast“ und entfernen Sie das Häkchen vor „Konto ist deaktiviert“. Aber nicht nur ungebetene Gäste auf dem Rechner können das System beschädigen.
Das Umbenennen des Kontos ist hingegen lediglich in Windows 10 Pro möglich. Klicken Sie hierzu mit der https://rabonaonline.de/ rechten Maustaste auf den Start-Button und wählen Sie „Computerverwaltung“. Öffnen Sie dort auf der linken Seite unter „System“ die Ordner „Lokale Benutzer und Gruppen“ sowie „Benutzer“. Klicken Sie daraufhin in der Mitte doppelt auf den Eintrag „Administrator“, geben Sie im folgenden Fenster bei „Vollständiger Name“ noch die gewünschte Bezeichnung ein und bestätigen Sie mit „OK“.
Öffnen Sie zur Trennung Ihrer Benutzerkonten die Systemsteuerung über das Startmenü und wählen Sie “Benutzerkonten hinzufügen/entfernen”. Darauf öffnet Windows eine Übersicht bestehender Konten und zeigt am unteren Fensterrand die Option “Neues Konto erstellen”. Vergeben Sie nach einem Klick auf diese Option einen Benutzernamen und wählen Sie den Konten-Typ “Standardbenutzer”. Mit einem Klick auf die Schaltfläche “Konto erstellen” bestätigen Sie den Vorgang.
Damit das Gastkonto nur noch der „Gäste“-Gruppe angehört, markieren Sie „Benutzer“ und klicken auf „Entfernen“. Auf diese Weise lassen sich auch die Berechtigungen anderer Benutzerkonten einschränken. Windows 10 enthält ein Gastkonto, dessen Anmeldedaten Sie Freunden und Bekannten zur Verfügung stellen können, die nur kurz einmal einen Computer benötigen. Das Konto ist in Windows 10 allerdings per Voreinstellung deaktiviert, außerdem lässt es sich nach der Aktivierung nur in der Pro-Version auch nutzen. Ein Gast hat stark eingeschränkte Rechte, kann keine Anwendungen oder andere Software installieren oder Systemeinstellungen ändern und bekommt keinen Zugriff auf die Dateien anderer Benutzer.
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Dabei erhält jede Person ihr eigenes Konto oder mehreren Nutzerinnen und Nutzern wird der Zugriff auf denselben Account (Gastkonto) gewährt. Jedes Konto wird mit bestimmten (eingeschränkten) Berechtigungen ausgestattet, beispielsweise kann dann nicht jede Nutzerin und jeder Nutzer Programme downloaden. Eine Ausnahme beim Umgang mit Administrator-Rechten macht der Windows-Explorer. Zwar erscheint nach einem Rechtsklick auf das Programmsymbol ebenfalls ein Kontextmenü, das die Ausführung mit erweiterten Rechten anbietet. Dennoch ist es nachfolgend nicht möglich, in die Systemordner zu schreiben. Der Grund dafür ist, dass der Explorer tatsächlich bereits aktiv ist, weil er als Shell die Basis für Dateioperationen auf dem Desktop oder im Startmenü liefert.
Sicherer Login und Passwörter: Online-Konten schützen
Ein einziger Klick auf die UAC-Nachfrage genügt, und Prozesse erhalten vollen Zugriff auf sicherheitsrelevante Bereiche. Windows 10-Nutzer werden sogar dazu gedrängt, sich mit einem MIcrosoft-Konto anzumelden. Von Microsoft zertifizierte Prozesse dürfen sogar ohne zusätzlichen Klick arbeiten – ein Sicherheitsrisiko, das Angreifer ausnutzen könnten. Mindeststandard für Nutzer von Windows 10 ist das Anlegen eines lokalen Kontos über “Einstellungen”, “Konten” und “Stattdessen mit einem lokalen Konto anmelden”. Es hat uneingeschränkten Zugriff auf alle Funktionen, Einstellungen und Dateien des Systems. Mit einem Administrator-Konto kannst du Software installieren, wichtige Systemänderungen vornehmen und andere Benutzerkonten erstellen oder löschen.
Diese Funktion sorgt dafür, dass Nutzer gewarnt werden, wenn sie eine Seite über eine unsichere HTTP-Verbindung aufrufen. Auch wenn solche Seiten nicht zwingend gefährlich sind, gibt der Browser dem Anwender die Möglichkeit, vor dem Laden der Seite seine Zustimmung zu geben. Google Chrome hat kürzlich eine Reihe von Sicherheitsupdates eingeführt, um seinen Nutzern ein sichereres Surferlebnis zu bieten.
Für Personen, die Ihren Computer nur ganz kurz benötigen, ist ein Gastkonto ohne Passwortschutz sinnvoll. Dieses Gastkonto sollte jedoch aus Sicherheitsgründen nur anlassbezogen erstellt und danach wieder entfernt werden. Wer sich damit anmeldet, sollte Programme weder installieren noch deinstallieren und auch keine Systemeinstellungen ändern können. Ab Windows 10 gibt es die Option des Gastkontos nicht mehr als Voreinstellung, daher muss man es manuell einrichten (siehe unten). Ein Windows-Rechner lässt sich so konfigurieren, dass mehrere Personen ihn benutzen können, ohne dabei Zugriff auf die persönlichen Daten von anderen zu erlangen.
Auch reguläre Benutzer können absichtlich oder unabsichtlich die Funktionsfähigkeit des Rechners beeinträchtigen, indem sie Konfigurationen ändern oder wichtige System- und Programmdateien löschen. Schlimmstenfalls kann der Rechner so auch komplett außer Gefecht gesetzt werden. Benutzerkonten sind einfach einzurichten und ermöglichen ein persönliches Nutzungserlebnis für jeden. Bitte beachte, dass du ein Benutzerkonto nur löschen kannst, wenn du als Administrator angemeldet bist oder wenn das Konto, das du löschen möchtest, nicht das Hauptadministrator-Konto ist. Das Hauptadministrator-Konto kann nicht gelöscht werden, aber du kannst andere Benutzerkonten entfernen, die du erstellt hast.
Ein Benutzerkonto kann auch mit dem Konto am Arbeitsplatz, in der Schule oder an der Universität verknüpft werden. Auf diese Weise haben Sie an Ihrem PC Zugriff auf die Ressourcen Ihrer Organisation, die Berechtigungen legt jedoch der dortige Administrator fest. Der Umgang mit Benutzerkonten ist für die Sicherheit Ihres PCs entscheidend. Hier erfahren Sie, wie Sie ein Konto einrichten und warum Sie einen Administrator-Account niemals als Hauptkonto nutzen sollten. Wer im privaten oder beruflichen Alltag viele unterschiedliche Logins nutzt, könnte auch auf Passwortmanagern zurückgreifen und dazu beitragen, die eigene Accountsicherheit zu erhöhen. Wie in einem digitalen Schlüsselkasten speichern Passwortmanager Login-Daten verschlüsselt ab und sind nur mit einem Master-Passwort zugänglich.
